Partnersuche kostenfrei Duisburg

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Weitere Annahmen sind eine gleich bleibende Geburtenziffer (d.h.Zahl der Kinder pro Frau) von 1,4 und ein moderater Anstieg der Lebenserwartung von männlichen Neugeborenen auf 84,8 Jahre und von weiblichen Neugeborenen auf 88,8 Jahre im Jahr 2060.In vielen Dörfern gibt es schon jetzt keine Geschäfte, Ärzte, Apotheken und Kneipen mehr - das Wohnen dort ist nicht mehr "lebenswert".

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Zudem sind viele Orte schon jetzt nicht mehr an das öffentliche Nahverkehrsnetz angebunden, was z. für Senioren, die nicht mehr Auto fahren können, ein großes Problem darstellt.

Hingegen werden die Ballungsräume Hamburg, Rhein-Main, Stuttgart, München, Hannover und Berlin in den nächsten Jahren eine weitere Bevölkerungszunahme erfahren.

Diese Regionen werden im Gegensatz zu Ostdeutschland mit Straßen und Schienen völlig unterversorgt sein.

So werden hier weiterhin hohe Staukosten entstehen.

Da vor allem junge Menschen - und mehr Frauen als Männer - abwandern, wird es in den kommenden Jahrzehnten zu einem zusätzlichen Geburtenrückgang kommen: Bis zum Jahr 2050 wird die Bevölkerung von 16,5 auf unter 9 Millionen fallen (Abwärtsspirale).

Den sieben ostdeutschen Mitgliederverbänden im Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen zufolge müssen aufgrund des Bevölkerungsrückgangs alleine bis 2020 rund 1,4 Millionen leer stehende Wohnungen abgerissen werden.So Hinzu kommt, dass die Wirtschaft in den kommenden Jahren immer mehr Fachkräfte im Ausland anwerben wird, um den bereits spürbaren Arbeitskräftemangel zu kompensieren (zurückgehende Zahl der Menschen im Erwerbsalter).Im Gegensatz zu früher wandern schon jetzt mehr Ausländer mit einem akademischen Abschluss ein; der Anteil der Migranten ohne Berufsabschluss ist auf weniger als ein Viertel gesunken.Auch die Immobilienpreise und Mieten werden weiterhin hoch bleiben oder sogar noch steigen.Allein in Bayern besteht nach einer Prognose des Forschungsinstituts empirica AG bis zum Jahr 2025 einen Neubaubedarf von 915.000 Wohnungen.Hier wandern jüngere, besser qualifizierte Menschen zu, und so werden Unternehmen vor allem in diesen Wachstumszentren neue Arbeitsplätze schaffen (Aufwärtsspirale).