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Internet partnersuche Köln
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Schlüsselbegriffe: Mobile-Dating, Tinder, Over-Choice-Effect 1 Partnersuche via Tinder? Die Expansion des Internets hat einen Einfluss darauf, wie zwischenmenschliche Beziehungen aufgebaut und gepflegt werden.

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(4) Anonymität der Situation und der Akteure: Tinder- und Da­tingnutzer können entscheiden, welche Details sie über sich in der internetba­sierten Interaktion preisgeben und wie sie sich darstellen möchten. Ebenfalls fallen durch die computervermittelte Kommuni­kation paraverbale und nonverbale Signale weg, was die Anonymität der Situation und die psychologische Distanz zwischen den Akteuren er­höht. Das Internet, und so auch Tinder, bildet daher ein Umfeld, welches die Anbahnung interpersonaler Beziehungen erleichtert (vgl. When choice is demotivating: Can one desire too much of a good thing? Journal of Personality and Social Psychology, 79, 996-1006. Sodann werden zahlreiche Kandidaten entsprechend der Suchkriterien mit Foto, Vornamen und Alter präsentiert (Plöger, 2014); gegebenenfalls auch „Gefällt-Mir“-Angaben, gemeinsame Interessen und gemeinsame Freunde auf Facebook (Ayoub, 2015). Gefällt dem Nutzer das angezeigte digitale Profil eines Kandidaten, wischt („swipe“) er das Bild nach rechts („hot“); anderenfalls wischt er das Bild nach links („not“) (Bömelburg, 2015). have liked each other.“ Erst dann wird eine Chatfunktion geöffnet, und es besteht die Möglichkeit des textbasierten Austauschs. Wird die kostenpflichtige Premium Version Tinder-Plus gekauft, erhält der User einige Zusatzfunktionen wie die Möglichkeit, nach Partnern auf der ganzen Welt zu suchen oder die Nutzung des „Undo- Buttons“, mit dem Entscheidungen rückgängig gemacht werden können (Ayoub, 2015).

Die Vorteile der Partnersuche via Tinder liegen vor allem in kontextuellen Besonderheiten sowie einer ökonomischen Nutzung mit geringem Aufwand.

Nachträglich können Bilder aus anderen Netzwerken wie zum Beispiel Instagram hinzugefügt und die eigene Person beschrieben werden (Plöger, 2014).

Abschließend wählt der Nutzer aus, was er sucht: Männer, Frauen oder beides, das gewünschte Alter (zwischen 18 und 50 Jahren) sowie die maximale Entfernung (zwei bis 160 km), in der Tinder mit Hilfe von GPS nach potentiellen Partnern suchen soll (Bömelburg, 2015). The uses of mass communications: Current perspectives on gratifications research (pp.

Das diskutiert Wolf-Dieter Poschmann mit seinen Gästen am 30.

Vortrag und Diskussion mit Judith von der Heyde, M. von der Universität Osnabrück vom Institut für Erziehungswissenschaft, im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Geschlechtervielfalt in der Fußballfan­kultur!?

1.1 Funktionale Aspekte von Tinder Zur Nutzung von Tinder bedarf es lediglich eines Smartphones mit Internetzugang sowie eines Facebookprofils (Plöger, 2014).