Dating plattformen im test

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») geschickt hatten, sondern tatsächlich auf ihren Profiltext Bezug nahmen.

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Anderseits macht das Computersystem selber Vorschläge, vergleicht die jeweiligen Vorlieben und Interessen und errechnet daraus den Grad der Übereinstimmung.

«Matching» nennt sich dies.«Dieser Datenabgleich sorgt für eine Reihe von besser zugeschnittenen Vorschlägen und hat den Vorteil, dass man nicht selber in der grossen Masse suchen muss», meint Christian Köhler von Meetic.

Wir haben den Markt der seriösen und etablierten Seitensprung-Anbieter getestet.

Das Fazit: Vor allem drei Seitensprung-Agenturen konnten überzeugen (siehe unten).

Singles.ch-Geschäftsleiter Daniel Hauri rät, sich einen Tag Zeit zu nehmen, um das eigene Profil individuell zu gestalten. Also in der Rubrik ‹Was ich nicht mag› besser ‹offene Zahnpastatuben› zu schreiben als ‹Krieg und Kinderschänder›.» Damit die Nadel im Heuhaufen auch tatsächlich auffindbar wird, lassen sich die Anbieter ihrerseits immer detailliertere Suchkriterien einfallen.

Keine Vorliebe, keine persönliche Eigenschaft ist zu ausgefallen, als dass sie nicht zum Suchkriterium taugen würde.

Spontan vereinbarten sie dabei ein Ski-Weekend, und der Flirt entwickelte sich rasch zu einer Beziehung. Zehntausende Schweizerinnen und Schweizer versuchen, ihren Partner via Internet zu finden, laut der unabhängigen Internetsite sind es gar mehr als 700'000.

Internet-Dating funktioniert nach einem einfachen Prinzip: Je mehr Mitgliederprofile eine Plattform aufweist, desto wahrscheinlicher erscheint es, dass das einzelne Mitglied einen passenden Partner findet.

Sie hatte 19 echte Singles eingesetzt, die auf insgesamt 16 Dating-Sites nach ihrem Traumpartner suchen sollten.

«Die Ergebnisse sind ernüchternd», bilanzierte die Stiftung.

Für Urs Hitz hat sich das Chatten gelohnt: Vor gut einem Jahr fand er im Internet seine Partnerin Cécile Kunz.